Gartner und Smalltalk: läuft da was?


Heute flatterte bei allen Cincom Smalltalk-Kunden und registrierten Interessenten eine Mail in die Elektronenfalle, mit der auf ein Video hingewiesen wird, in dem Gartner Research die Stärken von dynamischen Programmiersprachen gerade auch für moderne Internet-Anwendungen herausstreicht:

Gartner bestätigt, dass dynamische Sprachen nicht nur sehr gut für das Prototyping geeignet sind, sondern vor allem auch für die effiziente, effektive und schnelle Erstellung attraktiver und interaktiver (Web-)Lösungen.

Vor ein paar Tagen gab’s den Link zum Video auch schon bei James Robertson.

Klar ist das Video an sich von Cincom gesponsert, das fällt auf den ersten Blick auf, aber Gartner gibt seinen Namen sicher nicht für jede Art von Werbung her, schliesslich machen die ihr Geld damit, dass Menschen ihre Analysen und Meinungen kaufen, um die richtigen Entscheidungen für die nächsten Jahre zu treffen…

Und es ist nicht das erste Mal, dass Gartner die wachsende Bedeutung dynamischer Sprachen für komplexe Softwareprojekte erwähnt, unabhängig davon, ob in einem Research-Report nun die Sprache JavaScript, Ruby, Groovy oder Smalltalk genannt wird. Und erst vor einem starken Jahr gab es auf einem Gartner-Blog zu lesen, dass Smalltalk ein Comeback erlebt.