Frisch aus Deutschen Landen: Neue Fallstudie zu VA Smalltalk


Seit heute gibt es auf der Website von Instantiations eine neue VA Smalltalk-Success Story frisch aus Deutschen Landen.

Die Firma maxess Systemhaus in Kaiserslautern zeigt darin auf, wie VA Smalltalk hilft, in einem heissen Markt als kleinerer Anbieter für ERP-Lösungen zu bestehen und immer wieder zu überzeugen. Die Erfahrungen von Maxess mit VA Smalltalk unterstreicht den dynamischen Charakter der Sprache und den reichhaltigen Umfang an Werkzeugen der Umgebung:

Smalltalk code is extremely straightforward to maintain, as it is easy to read and allows good encapsulation of reusable algorithms. Therefore the number of bugs remains low, even when the time pressure is high.

Als VA Smalltalker wird man auch folgende Aussage nur unterstreichen können:

The fully integrated and intuitive version management provided by ENVY within VA Smallzalk has an immeasurable impact on the quality of the software we deliver.

Bisher ist das Papier nur in englisch verfügbar, es wird aber hoffentlich bald auch eine deutsche Übersetzung geben.

Die Firma maxess hatte ihre Anwendung bereits auf unserem VA Smalltalk Forum 2007 vorgestellt und die Vorteile von VA Smalltalk für ihre Entwicklungsarbeit dargestellt. Die Präsentation ist auf den Downloadseiten bei der objektfabrik zu finden.

Die Bedeutung Europas für den Smalltalk-Markt allgemein und für VA Smalltalk im Besonderen zeigt auch, dass bereits eine weitere Success Story eines großen niederländischen Kunden in Arbeit ist, und bald verfügbar sein wird.

Wenn der geneigte Leser nun Interesse an VA Smalltalk haben sollte, möchte ich noch erwähnen, dass wir, die objektfabrik, als Reseller und Consulting & Training Partner von Instantiations gerne zur Verfügung stehen, um weitere Fragen zu klären, Projektteams beim Einsatz und der Einführung des Tools zu unterstützen oder Entwickler zu schulen. Anruf genügt.

3 thoughts on “Frisch aus Deutschen Landen: Neue Fallstudie zu VA Smalltalk

  1. Marten,

    der Zweck einer Success Story ist es ja, Werbung zu machen. In diesem Falle traut sich mal ein Smalltalk-Anwender, öffentlich zu sagen, dass er Smalltalk nutzt und damit Erfolg hat. Ich finde das durchaus eine gute Nachricht. Ich arbeite mit einigen Kunden zusammen, die es gar nicht gut finden, wenn man darüber spricht, dass sie Smalltalk einsetzen. Meist, weil das ja als Negativmerkmal ausgelegt werden könnte.

    Ausserdem ist es eine ganz aktuelle Erfolgsstory, und nicht ein Werbeblättchen aus den frühen Neunzigern, wo es dann um Projekte geht, die inzwischen längst eingestellt wurden oder nur noch in Bengalore geriatrisch versorgt werden.

    Das mit der Fehlermeldung stimmt, die Demo erfordert wohl ein Applet zum Zugriff auf einen Terminalserver, und das hat sicher nicht jeder auf seinem Rechner…

  2. Ach kommt, dass ist eine einfache Werbebroschüre – und die angegebene Online-Demo liefert hier bei mir “Java”-basierende Fehlermeldungen …

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