VA Smalltalk 8.0.1 Seaside: erste Schritte

Wer sich Seaside unter VA Smalltalk mal ansehen möchte,  hat zuallererst mal das Problem, dass es noch keine Dokumentation dazu gibt. Für jemanden, der Seaside und VA Smalltalk schon ein bisschen kennt, ist das keine große Hürde, aber es wäre schön, wenn es nicht nur eine kleine, sondern gar keine Hürde gäbe.

Deshalb hier die ersten Schritte, um Seaside in ein VA Smalltalk image zu laden und zu starten.

Was brauche ich?

Voraussetzung für die Arbeit ist, dass man sich VA Smalltalk 8.0.1 herunterlädt (Es werden der Library Manager und der Client benötigt) und es installiert.

Was muss ich ins Image laden?

Zunächst gibt es einen Satz an Tools, den ich für essentiell halte, der also in jedes VA Smalltalk-Image gehört, egal, ob man nun mit Seaside arbeiten will oder nicht. Alles begintt zunächst mal mit dem Configuration Maps Browser, den man im Transcript unter Tools->Browse Configuration Maps öffnet. Wer mag, lädt erstmal die Tools aus meinem o.g. posting, wer nicht, lädt nur Seaside. Dazu ist im Configuration Maps Browser die Mappe mit dem Namen

z.ST: Server Smalltalk (SST) – Seaside

zu selektieren. Anschliessend selektiert man die Version “V 8.0.1 [134] ” aus der Liste der Editions and Versions. Mit Rechtsklick dann schnell “Load With Required Maps” ausgewählt. Das Laden dauert einen Moment und protokolliert ein bisschen im Transcript herum, sollte aber problemlos verlaufen.

So schnell wird aus dem Smalltalk-Image ein vollwertiger Web Server mit Seaside-Unterstützung. Das ist kein Spass, sondern das Smalltalk-Image ist nun mit allem versehen, um HTTP-Anfragen zu beantworten, ohne einen Webserver wie Apache oder LightHTTP oder IIS oder sonstwas zu installieren und zzu konfigurieren.

…zumindest schon fast, denn in diesem Zustand ist der Smalltalk-interne HTTP-Server noch nicht gestartet.

Starten des Seaside Server Adaptors

Im Smalltalk-Image ist zwar bereits alles da, um HTTP-Anfragen zu bearbeiten, aber noch nicht dafür eingerichtet. Dazu muss erst ein sogenannter Server Adaptor gestartet werden, der sich im Image als möglicher Empfänger von TCP/IP bzw. HTTP(s) – Anfragen bekannt macht.

Das ist sehr viel einfacher, als es sich anhört:

Wieder ins Transcript (Den Config Map Browser kann man nun schliessen oder auch nicht) und unter Tools den neuen Menüpunkt “Open Seaside Control Panel” anklicken.

Im Seaside Server control panel sieht man nun alle vorhandenen Seaside Server Adapter, im Moment ziemlich genau gar keinen. Das lässt sich aber ändern:  Im Menü “Manage” findet sich der Menüpunkt “Add Adapter”. Es wird vorgeschlagen einen Adapter auf Port 8080 anzulegen, die Portnummer kann man ändern, wenn z.B. 8080 schon belegt ist. KLickt man auf OK, erscheint der Adapter in der Liste der Server Adapter. Mit Rechtsklick und “Start” wird er gestartet: Seaside läuft jetzt. So einfach ist das!

Was läuft jetzt?

Das Smalltalk-Image ist nun ein Web Server mit einem Seaside als Anwendungsserver dahinter. Man kann nun die Adresse http://localhost:8080/ ansurfen und wird von Seaside begrüßt.

Auf dieser Seite sind alle bereits registrierten Anwendungen aufgelistet und können per Link angesurft werden.

Und wie geht’s weiter?

Ich habe heute mal gezeigt, wie man den VA Smalltalk-spezifischen Anfang macht, also ein Image mit Seaside bestückt und die Grundkonfiguration durchführt. Ab hier ist das Seaside eben ein Seaside 3.0 (alpha 5) und kann im Wesentlichen so genutzt werden, wie auf anderen Plattformen auch.

Weiter geht’s also mit der Lektüre von Material zu Seaside 3.0, das bisher noch nicht wirklich sehr verbreitet ist. Die wichtigste Ressource ist da sicher das Online-Buch der Seaside-Macher und die üblichen Dokumentationsressourcen, die auf seaside.st verlinkt sind.

Für VA Smalltalk-spezifische Seaside-Fragen ist das Support Forum bei Instantiations sicher die allerbeste Adresse.

Na dann: viel Spass mit Seaside!

IcyBox NAS und die maximale Benutzerverwirrung

Ich hab’s ja vielleicht schonmal erwähnt: in unserem Office nutzen wir eine IcyBox IB-NAS-4220 als Netzwerkspeicher, der von allen Geräten aus erreichbar ist.

Dabei macht das Teil seine Sache dem Preis angemessen gut. Das Ding wird über Nacht abgeschaltet, und bootet jeden Morgen frisch. Es gibt ganz selten mal Fälle, in denen man das Ding zweimal booten muss, weil es nicht erreichbar ist, aber wirklich nicht öfter als vielleicht einmal alle zwei Monate.

Seit ein paar Monaten ist die Firmware-Version 2.6.3.1 drauf, und es scheint eigentlich auch alles ganz gut zu klappen. Inzwischen gehen die Western Digital – Platten auch schön schlafen, wenn sie 10 Minuten nicht gebraucht wurden, was mit der ursprünglichen Firmware nicht geklappt hatte. Insofern könnte das Teil eigentlich auch die ganze Nacht durch laufen, denn das Steckernetzteil zieht seine knapp 10 Watt immer, da kommts auf die schlafende Box eigentlich nicht mehr an.

Aber mir scheint in der Firmware ein Problem drin zu sein. Gestern habe ich ja schonmal geschrieben, dass es ständig behauptet, die erste Platte zu formatieren, stundenlang, sogar noch, wenn die Platten schon lange schlafen. Die SMARTCTL-Protokolle sehen gut aus, die Web-Oberfläche gibt auch keinerlei meldungen aus. Ein Scan der beiden Platten bringt keine besonderen Ergebnisse. Lustigerweise behauptet das Ding, nach einem Scan die jeweilige Platte zu unmounten, bietet nicht die Möglichkeit, sie wieder zu mounten, und besonders lustig ist, dass nach dem Scannen beider Platten beide angeblich unmounted sind, aber man kann noch Daten auf die Shares schreiben, und selbst nach einem Neustart sind sie dort auch noch drauf. Mentales Magnetisieren nennt sich das wohl…

Ich werde wohl mal das allerneueste Firmwareupgrade (2.6.3.2) aufspielen müssen. Nur leider ist dies nicht einfach nur downloadbar, sondern hinter dem Downloadlink gibt’s dann folgendes zu lesen:

Senden Sie eine E-Mail mit dem Betreff: „IB-NAS4220 Firmware Anfrage“  an folgende E-Mail Adresse: support@raidsonic.de
Folgende Informationen sind für uns wichtig: „vollständige derzeit verwendete Firmware (Version und Datum),
NAS Seriennummer (beginnt mit 422000... oder 421000...), Einstellung (JBOD, RAID 0, RAID 1 Span)
und wenn möglich die Angabe der Bordversion (V1.1 oder V1.2 )“
Aus welchen Grund ist das Update notwendig?

Offenbar gibts da schon das eine oder andere Problem…

Also nachgeforscht: Es gibt schon einige Forenbeiträge zu genau meinem Thema. Die Kurzfassung, soweit ich sie verstanden habe:

  • Das Web Interface der IcyBox lügt ab und an
  • Nach einem Update auf eine 2.6.3.x Firmware haben manche Leute ein Problem wegen der Partitionsgrößen, die u.a. zu meinen Effekten führen können
  • Entweder man macht sich jetzt schlau und kramt die Linux-Befehlszeilenrefernz hervor, um das ganze zu reparieren (Tipps und Anleitungen dazu auf o.g. Forum), oder man zieht sich ein Backup und baut das Raid nochmals neu auf, mit der neuen Firmwareversion
  • Ob das Web Interface dann immer noch lügt, stand jetzt nicht auf dem Forum ;-)

Irgendwie hat man mit Computern immer nur Ärger, und meistens muss man sich viiiiiieeeeeeel kostbare Zeit nehmen, um diesen wieder los zu werden…

Things I always load into a VAST image

I didn’t really have the time to look at VA ST 8.0.1 yet, but since I just installed it and fired up a virgin image, I decided to write a blog post I wanted to write for a long time already: what are the things I always load into a new Image.

I find lists like this quite interesting in order to find out what other developers find useful and what they use as their favorite environment.

So, some of the things I usually do are somewhat in the muscular memory rather than things I think about, like

  • Shouting at the stupid welcome window and tell it to go away and not come back (I mean click on Do not show this window at startup)
  • Activate full menus in the VisualAge Organizer (shouldn’t it be renamed?)
  • Close the VisualAge Organizer
  • Open The Preferences Window and activate the StsDebugger. In VAST 8.0.1 this is the dafult in a vanilla image, but when you lode some of the stuff I always load, it gets reverted to the old debugger
  • Open the Configuration Maps Browser and load at least the following Maps (with Required Maps)
    • Mastering ENVY/Developer Refactoring Browser Extensions
    • QA Code Formatter
    • SUnit Browser

Save the image.

This is my very basic minimal image I normally start from to load project specific code and frameworks.

I guess “z.VA: VASTGoodies.com Tools” will be part of most my images quite soon, but for now I wouldn’t consider it part of a minimal image.

So what are you always using in your VAST images?

[Update] I forgot to mention switching on “Use Emulated Toolbars” on Windows XP machines, since the default toolbars have an annoying bug on XP (But not on Vista). They are somewhat unresponsive. This is gone when the emulated toolbars are used. They not only work, but look better.

Wenn Dein NAS chinesisch spricht, sei gelassen!

es gibt ja so ein cineastisches Genre, in dem sich Kaffeemaschinen als blutsaugende ausserirdische entpuppen oder einfache Entsafter der Menschheit nach der Existenz trachten. Aber auch im wahren Leben gibt es Alltagsgegenstände oder Büroutensilien, die direkt aus der Hölle zu kommen scheinen, um uns den Tag so richtig zu versauen, oder gar auf subtile Weise suizidale Schwingungen in unser Rückenmark zu strahlen.

Unser NAS, die IcyBox IB-NAS-4220, ist offenbar auch eines dieser Geräte. Eben sagte mir das Webinterface, auf das ich von Zeit zu Zeit mal draufschaue, um nach dem Rechten zu sehen, dass der Check der Platten okay sei, die Netzwerkverbindungen soweit stünden, und uberhaupt alles gut sei. Etwas gelangweilt drückte ich dann noch den Link für die Seite “RAID Setting”. Und schon war der Abend gerettet:

Wenn man sowas liest, wird einem erst mal heiss und kalt, und man fühlt sich so unendlich klein im Universum, und machtlos noch dazu. Für den Power-Button ist es sicher schon zu spät, und selbst, wenn was übrig bliebe, man würde sicher Tage und Wochen damit verbringen, wenigstens ein paar Bruchstücke seiner Daten wieder in unsere Dimension herüber zu tunneln.

Glücklicherweise ist das Böxlein brav und will nur spielen: es wird nichts formatiert. Die Daten sind immer noch wohl erhalten, und es scheint hier nur eine unglückliche Übersetzung aus dem Chinesischen vorzuliegen. Vielleicht fiel dem Übersetzer auch nichts besseres für “Spiegeln” oder “Restore” ein.

Ein Zucken war die Sache aber durchaus wert, und inzwiscehn kann ich wieder drüber Schmunzeln. Immerhin bin ich wieder einmal daran erinnert worden, dass Sicherung nicht nur etwas ist, was in Horrorfilmen kurz vor dem Gemetzel durchbrennt, sondern etwas, das man Regelmässig anfertigen sollte ;-)

Von Druckern, Treibern und Schneeleoparden

Auf dem Mac klappt immer alles, und zwar auf Anhieb. Das weiss ja jeder.

Nur unser KonicaMinolta Magicolor 5450 nicht.

Der Mac ist inzwischen eine ernst zu nehmende Plattform, die weit genug verbreitet ist, dass sich Treiber lohnen. Das hat sich herumgespochen.

Sogar fast bis zu KonicaMinolta.

Aber es gibt sie doch, die halbwegs aktuellen Mac-Treiber für den mc5450. Man muss nur lange genug suchen: http://onyxftp.mykonicaminolta.com/download/SearchResults.aspx?productname=5450

Mit dieser neuen Version, die interessanter Weise seit September verügbar sein soll, aber über den Support-Link auf http://www.konicaminolta.de nicht zu finden ist, klappts sogar auf Mac OS X 10.6, also dem Schneeleoparden.

Bisher hatte ich immer nur einen uralten Treiber aus dem Jahre 2006 (für Mac OS 10.4, Auf der deutschen Support-Seite von KonicaMinolta ist das nach wie vor der neueste verfügbare Treiber.), der ab und an mal ausfiel oder den Drucker zwar dazu veranlasste, im Display vorzugeben, er drucke wie die Hölle, aber sonst machte er keinen Mucks. Und das nicht immer, aber immer öfter.  Und seit einem Update auf die Winterkatze wollte er dann gar nicht mehr.

Der Support (nur 14ct pro Minute) wusste dazu nichts zu sagen, und wie gesagt, auf der Webseite war nichts neueres zu finden. Und eines Tages hatte der große G dann doch noch einen Tipp für mich. Da stand dann was davon, dass man erst im Mai 2010 mit 10.6 er Treibern rechnen könne, aber so lange könne man sich “mit Einschränkungen” auf den 10.5er Treiber verlassen. Nur, dass man diesen eben nirgendwo finden konnte. Ausser eben, wenn man in einer schlaflosen Nacht lange genug sucht.

Und siehe da: PKG heruntergeladen, extrahiert, doppelgeklickt, und nun raschelt es wieder in der Tüte und die Walzen stäuben buntes Pulver aufs Pergament. Wie es auf dem Mac eben sein sollte.

Achja: Wenn einer erzählt, seit Mac OS X 10.6 sei das mit den Druckern ja gar kein Problem mehr, denn die Druckertreiber kommen ja nun über Softwareaktualisierung von Apple, dann glaubt ihm nicht. Apple liefert nur die Treiber aus, die von einem Hersteller kommen, der eben entsprechende Verträge mit Apple hat. Das sind ein paar, aber eben ein paar weniger, als die gängigen Druckerhersteller. Wer sich nach einem Mac sehnt, und dabei das papierhafte Büro weiterzelebrieren möchte (oder eben einen Drucker für seinen Mac sucht), sollte sich unbedingt auch mal DIE Seite beim Apple-Support ansehen….

IBM is closing down VisualAge Smalltalk newsgroup

IBM is not the vendor of VisualAge Smalltalk any more since they handed the product over to Instantiations in 2006, so it’s not really a surprise that they have no big interest any more in hosting the related usenet newsgroup ibm.software.vasmalltalk:

This Newsgroup will no longer accept new postings and will remain available as “Read Only” through by 12/31/2009.

It’s not the only group that gets shut down, there are quite a few that were related to products that IBM has discontinued in the past. Some of them didn’t have the luck of finding a new home…

If you look at the group today, it is not really a very active group any more. Over the last two years or so it mostly received more or less interesting investment, pharmacy or romantic tipps.

But it has been a very helpful ressource for many years and I still search the group for tipps and tricks if I need help. And I must say I found a lot of helpful stuff on this group, even if some of the articles date back to 1996 or even further back in time.

So it’s ime to say goodbye to this resource. It has been a valuable source of information and I hope somewhere on the net there will be a place where the postings will be kept in a searchable form. Maybe Instantiations could archive the group and make the postings available…

There are, however, much better places to look for information and get advice and help today:

And, of course, yours truly would love to welcome you here from time to time ;-)

Gartner und Smalltalk: läuft da was?

Heute flatterte bei allen Cincom Smalltalk-Kunden und registrierten Interessenten eine Mail in die Elektronenfalle, mit der auf ein Video hingewiesen wird, in dem Gartner Research die Stärken von dynamischen Programmiersprachen gerade auch für moderne Internet-Anwendungen herausstreicht:

Gartner bestätigt, dass dynamische Sprachen nicht nur sehr gut für das Prototyping geeignet sind, sondern vor allem auch für die effiziente, effektive und schnelle Erstellung attraktiver und interaktiver (Web-)Lösungen.

Vor ein paar Tagen gab’s den Link zum Video auch schon bei James Robertson.

Klar ist das Video an sich von Cincom gesponsert, das fällt auf den ersten Blick auf, aber Gartner gibt seinen Namen sicher nicht für jede Art von Werbung her, schliesslich machen die ihr Geld damit, dass Menschen ihre Analysen und Meinungen kaufen, um die richtigen Entscheidungen für die nächsten Jahre zu treffen…

Und es ist nicht das erste Mal, dass Gartner die wachsende Bedeutung dynamischer Sprachen für komplexe Softwareprojekte erwähnt, unabhängig davon, ob in einem Research-Report nun die Sprache JavaScript, Ruby, Groovy oder Smalltalk genannt wird. Und erst vor einem starken Jahr gab es auf einem Gartner-Blog zu lesen, dass Smalltalk ein Comeback erlebt.

VA Smalltalk 8.0.1 ist erschienen

Instantiations hat heute per Mail an alle registrierten Kunden und auf dem Supportforum bekannt gegeben, dass die Version 8.0.1 von VA Smalltalk ab sofort zum Dowload bereit steht.

Die wichtigsten Neuerungen dieser Version sind:

  • Seaside 3.0 alpha5 (Core, Scriptaculous und jQuery)
  • Offizieller Support unter Windows 7
  • Weitere Browser als Tabbed Browser mit diversen Verbesserungen in der Handhabung
  • Wichtige Bugfixes an den AbxXmlGoodies zur Unterstützung von Web Services
  • eine lange Liste mehr oder weniger kleiner Bugfixes

In den letzten Wochen waren bereits development builds verfügbar, und mein Eindruck ist, dass die ganze Umgebung sich wirklich mausert. Wenn man den direkten Vergleich zwischen Version 8.0 und 7.0 macht, erkennt man erst, wie viel sich getan hat. Aber es gibt noch immer genug zu tun, nächstes Frühjar ist die nächste Version 8.0.2 auf der Agenda…

Für Kunden mit aktivem Support ist der Download kostenlos, für Evaluierungszwecke kann es ebenfalls kostenlos heruntergeladen werden. Für nichtkommerzielle und akademische Zwecke kann VA Smalltalk auch kostenlos genutzt werden (Inklusive begrenztem Support), es ist allerdings eine Registrierung bei Instantiations erforderlich.

Lizenzen für VA Smalltalk können bei der objektfabrik bezogen werden. Wir erstellen gerne ein individuelles Angebot.